9/11 - Die Frage nach den Tätern
Der 11. September 2001. Bilder zur Meinungsbildung. Augenschein am Tatort.
Ein Versuch von Andreas von Bülow, dem unbefangenen Beobachter eine eigene Beurteilungsgrundlage zu geben, ob die Rechtfertigung eines Jahrzehnte dauernden Weltkrieges gegen den muslimischen Terror auf Grund der Ereignisse des 11.9.2001 in sich stimmig ist oder auf einem Lügengespinst aufbaut

Kriege beginnen mit Lügen. Sie werden über die Medien verbreitet und zerstören das Urteilsvermögen der Bürger. Diese werden verängstigt und klammern sich mit Mehrheit Schutz suchend an ihre Regierung. Genau dies ist das Ziel der Operation. Der neue Feind wird eingepflanzt. Erste Bürgerpflicht bleibt es, sich gegen die Kriegslügen abzuschotten. Die Dokumentation soll zu Skepsis und gesundem Menschenverstand ermuntern.

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Einschlag Nordturm



Am 11.9.2001 wird ein Passagierflugzeuges in den 400m hohen Nordturm des World Trade Centers in New York gesteuert. Es ist 8:46 Uhr Ortszeit. Das Kerosin der Tankfüllung für den Flug an die Westküste der USA verursacht einen Feuerball im Inneren der drei getroffenen Stockwerke zwischen dem 73. und 76. Stockwerk. Die Aufnahme ist wenige Sekunden vor dem Aufschlag eines zweiten Flugzeuges gegen den zweiten Turm, den Südturm, aufgenommen, hier noch nicht getroffen. Wichtig: Die Einschlagstelle Nordturm ist bereits schwarz, es brennen nur noch drei kleinere Feuer, für deren Löschung ein Feuerwehrkommandant, der bis zur Einschlagstelle vorgedrungen war, drei weitere Teams zur Löschung der, wie er meint, kleineren noch brennenden Herde anfordert.


Im Detail: Einschlagstelle Nordturm



Der Ausschnitt zeigt die 45 zerschnittenen äußeren Säulen. Das sind nicht mehr als rund 20% der 237 mit feuerhemmendem Material ummantelten Säulen. 80% blieben stehen. Die Türme waren auf den Aufprall derartiger Passagiermaschinen ausgelegt, ebenso wie auf die wuchtigen Winterstürme. Man sieht die schwarze Höhle, in der kaum noch Feuer auszumachen ist. Die Feuerwehr hat die 73. Etage bereits erreicht und fordert 3 Mannschaften zum Löschen der kleineren Restfeuer an. Auf dem Bild sieht man Menschen, die zwischen den Säulen ins Freie schauen. Die Bush Regierung behauptet, das brennende Kerosin habe die Türme später zum Einsturz gebracht. Das hat es in 120 Jahren der Technik des Stahlskelettbaus noch nie gegeben, dass Feuer derartige Gebäude zum Einsturz bringen konnte. Die auf dem Stockwerk zu sehenden Zeugen empfinden nicht die Hitze, warten auf Rettung, die Feuerwehr will sich ans Löschen machen. Der Nordturm wird als erster getroffen, bleibt jedoch bis 10:28 stehen. Der um 9:03, folglich später und weniger schwer getroffene Südturm sackt bereits um 9:59 in sich zusammen.


Der Einschlag in den Südturm



Der Südturm wird um 9:03 getroffen, allerdings mehr streifend als direkt. Die Folge zeigt sich in einem riesigen Feuerball, in dem das Kerosin der Maschine mehr oder weniger neben dem Südturm sehr schnell verbrennt. Von der Stahlkonstruktion des 400 Meter hohen Gebäudes ist nur wenig beschädigt. Gleichwohl bricht der Südturm eine halbe Stunde vor dem in seinen äußeren Stahlsäulen nur zu 20% beschädigten Nordturm in sich zusammen.


Zur Statik der Türme



Hier ein schematischer Aufriss der Statik der beiden Türme des World Trade Center. Das Gebäude wird von einem äußeren Kranz von 237 im Abstand von einem Meter montierten Säulen getragen, die nach Innen verbunden sind mit 47 massiven Kastenständern. Diese wiederum sind aus bis zu 10cm starkem Spezialstahl gefertigt. Die inneren Ständer sind weder beim Nordturm noch beim Südturm nennenwert beschädigt, während die äußeren Säulen des Nordturmes zu 20% durchschnitten wurden. 80% unversehrte äußere Säule zusammen mit den 47 viel massiveren Ständern in der Mitte sollten die Standsicherheit der Gebäude, wie geplant, gegen den Aufprall einer großen Passagiermaschine gewährleisten.


Nord- und Südturm kurz vor dem Einsturz



Das Bild zeigt die Türme kurz vor dem Einsturz. In dem zuerst getroffenen Nordturm sieht man die inzwischen schwarz gewordene Einschlagstelle mit den beschädigten Außensäulen. Kleinere Brände sind zu sehen. Das Gebäude steht ebenso wie der Südturm seit mehr als einer Stunden nach dem Aufprall stabil in der Landschaft. Gegen den Aufschlag großer Passagiermaschinen waren die Türme statisch gesichert. Der in Feuerwolken schnell abgebrannte Flugzeugtreibstoff Kerosin ist erloschen. Die Stahlstruktur der Türme verteilt die Wärme schnell in das Gesamtgebäude. Dadurch sinkt die Temperatur vor Ort weiter. Inzwischen ist auch die Feuerwehr vor Ort. So heiß, dass ein Aufenthalt in der 73 Etage unmöglich wäre, ist es ganz offensichtlich nicht.


Der 400 Meter hohe Südturm stürzt in 12 Sekunden exakt auf die Grundmauern zusammen



Hier der überraschende Einsturz des Südturmes. Der 400 Meter hohe und 200 Meter breite Turm sackt in max. 12 Sekunden in sich genau auf die Grundmauern zusammen. Auf dem Bild sind seitwärts bis zu 70 Meter aber auch in die Höhe explosionsartige Staubwolken durchsetzt mit und begleitet von schweren Stahlteilen zu sehen. Ein seit Jahren im World Trade Center beschäftiger Sicherheitwart bezeugt gewaltige Explosionen in den Untergeschossen der Türme Minuten vor dem Aufprall der Flugzeuge. Ihm gelingt die Rettung von Verletzten. Der Einsturz Stockwerk für Stockwerk geht einher mit Explosionen nach Art der Schussfolge eines Maschinengewehrs. So die Aussagen von Feuerwehrleuten, Polizisten, aber auch der Fernsehanstalten in den ersten Sendungen. Später verschwinden die Explosionen aus den Nachrichten. Doch die Regierung Bush behauptet, die durch brennendes Kerosin verursachte Hitze habe die Aufhängung der Stockwerke an den inneren und äußeren Säulen zwar nicht zum Schmelzen, jedoch zum Nachgeben an den Verbindungsbolzen veranlasst. So sei Decke auf Decke gefallen bis die Last für die Statik nicht mehr zu halten gewesen sei. Vergleichbar mit aufeinander fallenden Pfannkuchen sei dann das gesamte Gebäude zum Einsturz gekommen.


Die Notstandsbehörde erklärt die Pfannkuchentheorie





Die Federal Emergency Management Agency (FEMA) erklärt die Pfannkuchentheorie wie auf dem Bild dargestellt. Die Temperaturen des Kerosinfeuers biegen die inneren wie äußeren Stahlträger nach Außen. Dadurch platzen die Befestigungsbolzen einer Stockwerkskonstruktion. Das Stockwerk fällt auf das darunter liegende. Dort findet ein vergleichbarer Vorgang statt. Schließlich löst das Gewicht mehrerer aufeinander gefallener Stockwerke eine Kettenreaktion aus, die das Gebäude bis zu den Grundmauern zum Einsturz bringt. Doch selbst wenn die Pfannkuchen, wie beschrieben aufeinander fielen, müsste doch die Stahlskelettstruktur standhalten. Schon gar nicht ist der Einsturz des gesamten Gebäudes in rund 12 Sekunden, im freien Fall denkbar.


Die äußeren Säulen nach dem Einsturz



Zwei der 236 äußeren Säulen werden verladen und mit Satelliten überwachten Lastwagen zu einem Lagerplatz gebracht, von wo sie gegen den Protest der an einer Aufklärung interessierten Bau- und Feuer-Sachverständigen sofort nach China und Indien zum Einschmelzen transportiert werden.


Die Stockwerkskonstruktion der Türme



deutsche Übersetzung der Angaben im Uhrzeigersinn:
  • jeweils zwei Diagonalstreben verstärkten einen Stahlträger
  • Ein ähnliches Trägersystem verband die anderen Säulen miteinander, ein Stahlgeflecht
  • Die Fertigteile vernietet
  • Träger mit Zickzack-Struktur aus Stahlstäben mit Durchmesser von 27,7 mm
  • Stahlträger alle 2m mit Außensäule verbunden
  • darüber: Drei Stahlplatten verschweißt mit jeweils drei Außensäulen
  • Profilierte Stahlwanne zur Aufnahme des Betonbodens
  • Beton auf die Stahlwanne aufgebracht
  • Außensäulen im Abstand von einem Meter
  • Fenster
Die Konstruktion der Stockwerke war verhältnismäßig leicht. Beton wurde auf einen Boden aus profiliertem Stahlblech gegossen, der auf Gitterträgern auflag. Die Gitterträger waren an den inneren und äußeren Säulen befestigt. Dass das Kerosinfeuer auch nur zeitweise in der Lage gewesen sein soll, die massiven Stahlsäulen innen wie außen so nach außen zu biegen, dass ein ganzes Stockwerk wie ein fliegender Teppich oder Pfannkuchen an allen Seiten gleichzeitig und gleichmäßig seines Haltes beraubt wird, erscheint völlig ausgeschlossen. Doch genau dies will die Bush-Regierung glauben machen . Die Explosion der Staubwolken Stockwerk für Stockwerk und das Herausschleudern von Stahlträgern bis zu 70 m zur Seite kann ebensowenig durch die Pfannkuchentheorie erklärt werden wie auch das Vermahlen der Betonteile ebenso wie der Glaselemente zu feinsten Pulverstaub, wie er in der Umgebung des Word Trade Center niederging. Hier war mehr Energie erforderlich als das alleinige Herunterbrechen der Stockwerke freisetzen konnte.


Eine Besonderheit des Südturms: Noch vor den Explosionen der Stockwerke gehen die 40 obersten Stockwerke in eine Kippbewegung über







Rund eine Stunde nach dem Aufprall des Passagierflugzeuges gehen zu Beginn des 12 Sekunden dauernden Zusammenfallens des Südturmes 40 obere Stockwerke oder etwas über 90 Meter des Riesengebäudes in eine Kippbewegung über. Diese hätte den oberen Teil des Turmes unter normalen Umständen weiter zur Seite kippen oder zumindest gleiten lassen. Doch die Kippbewegung muss überholt worden sein von den Explosionen einer kontrollierten Sprengung des Gebäudes. Für die Pfannkuchentheorie der amerikanischen Regierung scheint hier kein Platz zu sein.


Explosionen und Kippen der 40 obersten Stockwerke des Südturmes



Das Bild vermittelt einen Eindruck von den Kräften, die hier am Werk sein müssen. Aus allen 40 obersten Stockwerken schießen die Explosionswolken, der Turm kippt und wird gleichzeitig oder in kurzer Folge zum Einsturz in 12 Sekunden gebracht. Das gemütliche Bild von aufeinander zu liegen kommenden Pfannkuchen, d.h. Fußbodendecken kann den Vorgang für den der Propaganda misstrauenden Beobachter nicht erklären.


Nordturm bricht in sich zusammen



Mit in die Höhe und zur Seite schießenden Staubwolken bricht der Nordturm in 10 bis 12 Sekunden zusammen. Man sieht Explosionen und keine Pfannkuchen. Nur so sind die riesigen Staubmassen in Manhatten zu erklären, in denen weder Beton, noch Glas, noch Computerteile gefunden wurden. Pfannkuchen hätten das Material Stockwerk für Stockwerk zwischen sich zusammengepresst, nicht jedoch zu Feinstaub zermahlen.


Die Explosionswolke um den Nordturm in der Vergrößerung



Inmitten der riesigen Staubwolke, die bis zu 70m aus den Stockwerken des Turmes herausschießt, können ganze Stahlträger im Verbund beobachtet werden. Die viel schwereren Stahlteile schaffen es nicht die seitlich herausschießenden Staubwolken zu überholen. Bei dem 12 Sekunden dauernden Absturz umhüllen die Explosionswolken aus den Stockwerken offensichtlich in Bruchteilen von Sekunden stets aufs Neue das schwerere Material auf dem Weg nach Unten.


Hier eine Bilderreihe vom zusammenbrechenden Südturm



In max. 12 Sekunden wird der 400 Meter hohe Südturm auf seine Grundmauern gestürzt. Angeblich fällt Stockwerk auf Stockwerk und drückt die Massen nach unten. Doch hier sehen Sie die Explosionskräfte nach Oben und zur Seite. Auffällig, dass die schweren Stahlträger die Staubwolke im freien Fall nicht überholen. Das kann nur von Explosionen rühren, die Stockwerk für Stockwerk im Sekundenabstand gezündet werden. Viele Zeugen hörten ein fortlaufendes Peng, Peng, Peng, Peng, Peng, Explosionsgeräusche in der Geschwindigkeit einer Maschinegewehrsalve.


Die tragende Struktur der Türme als Schrott am Boden



Das Bild zeigt eindrucksvoll die gewaltige Stärke der Konstruktionselemente der beiden Türme des World Trade Center. In der Mitte sieht man zwei der aus 10 cm starken Spezialstahl gefertigten Kästen, die im Inneren die wesentliche Last des 400 m hohen Gebäudes trugen. Von denen gab es 49, die von den Verkehrsflugzeugen nicht oder nicht nennenswert zerstört waren. Im Hintergrund sieht man die äußeren Säulen, ebenfalls 10cm stark aus Spezialstahl, der feuerfest ummantelt war. Unterstellt, die Pfannkuchentheorie der amerikanischen Administration sei zutreffend, die Pfannkuchen hätten sich von den 236 äußeren sowie den 49 inneren Stahlkästen bzw. Säulen trennen und aufeinander fallen müssen, ohne die Stahlskelettkonstruktion selbst zu Fall bringen zu können. Die Pfannkuchen hätten an den Skeletten vorbei in die Tiefe rauschen müssen. Doch die Bilder zeigen eindringlich, wie die gesamte Struktur gleichzeitig kontrolliert zum Einsturz gebracht wurde.


Glas, Beton, Asbest, Plastik alles zu Staub zermahlen



Die Urgewalt der zusammenstürzenden Wolkenkratzer hat nicht nur die Stockwerksböden zum Einsturz gebracht, sie hat Beton, die 400 m hohen Fensterfronten, das Büromaterial, die Computer, den zum Brandschutz aufgetragenen Asbest restlos zu Staub zermahlen, der sich in den Straßen von Manhatten ausbreitet. Ein Großteil der Rettungsmannschaften ist erkrankt, ein Teil gestorben. Von den Suchhunden hat keiner überlebt.


Fünf Tage nach dem 11.9.2001 NASA Bilder zeigen rätselhaft hohe Temperaturen



Ganze Fünf Tage nach dem 11.9.2001 nimmt die Weltraumagentur NASA Wärmemessungen über dem Komplex des World Trade Center vor. Es ergeben sich abnormale Werte am Boden bzw. in den Trümmern der einzelnen Gebäude. In Gebäude 7 des WTC sind es 727 und 557 Grad Celsius (A und B); Am Nordturm wurden 627 und 517 Grad Celsius gemessen (C und D), die Trümmermassen des Südturms zeigen 427 und 774 Grad Celsius (F und G). Schließlich steigen aus den Trümmern der ebenso wie das WTC 7 nicht getroffenen Gebäude WTC 3 und WTC 4 fast eine Woche nach dem Anschlag noch Temperaturen von 437 bzw. 547 Grad Celsius empor. Woher kommen fünf Tage nach dem Kerosinbrand derart abnorme Temperaturen? Die Rettungs-, bzw. Aufräummannschaften stießen des öfteren auf Lachen oder ganzen Seen von flüssigem Metall. Genaue Beobachter erkennen auf Fotos und Videos der stürzenden Gebäude Strähnen herabfließenden Metalls.


Flüssiges Metall aus kontrollierter Sprengung?



Das Bild aus der Trümmerlandschaft gibt Hinweise. In der Mitte des Bildes kann man einen der inneren massiven Träger erkennen, der mit einem auffälligen Schrägschnitt getrennt wurde. Der Schrägschnitt läßt entlang der Naht erstarrtes geschmolzenes Metall erkennen. Der emeritierte Physiker der Brigham Young Universität Professor Steven Jones glaubt das Rätsel auflösen zu können. Hier sei das von militärischen Laboratorien entwickelte Thermit zum Einsatz gekommen, das mit Temperaturen von mehr als 4000 Grad Celsius Stahl zum Schmelzen bringt. Handgranaten mit einer Füllung von Thermit schmelzen sich durch Panzer- und LKW Motoren. War das Anbringen an den Stahlsäulen des World Trade Center ein Ding der Unmöglichkeit? Vor dem 11.9. war an mehreren Wochenenden die Elektrizitätsversorgung der Türme ausgeschaltet. Damit erloschen die Videokameras, die Beobachtungen hätten vermitteln können, Sicherheitstechniken waren außer Betrieb gesetzt, Aufzüge funktionierten nicht. Das Sicherheitsmanagament hatte zudem kurz vor dem 11.9. den routinemäßigen Einsatz von Spürhunden gegen Explosionsstoffe ausgesetzt.


Kein Passagierflugzeug und doch eingestürzt: Das Gebäude World Trade Center 7



Fünf Tage nach dem Einsturz maß die NASA über den Trümmern des Gebäudes 7 WTC an zwei Meßpunkten zwei außergewöhnliche Wärmequellen mit Temperaturen von 727 und 557 Grad Celsius. Das Gebäude war am 11.9. nicht von einem Passagierflugzeug getroffen worden, es waren auch keine nennenswerten Trümmer dort niedergegangen und gleichwohl sackt es am späten Nachmittag um 5 Uhr 20 in nicht mehr als 6,2 Sekunden in sich zusammen. Wie unter den beiden Türmen fanden sich auch beim WTC 7 noch Tage später Lachen flüssigen Metalls. Die Regierungsbehauptung, die Struktur der Türme sei von den Flugzeugen erschüttert und dann durch Feuer geschwächt worden, die Stockwerksböden hätten ihre Verankerung verloren und seien dann wie Pfannkuchen aufeinander gefallen, trifft hier schlicht nicht zu. Und dennoch, wieder ein Einsturz in nur 6 Sekunden wie bei einer kontrollierten Sprengung. Die Regierung bietet keine Erklärung. Das Gebäude beherbergte die Außenstelle der CIA in New York, des FBI aber auch der Securities and Exchange Commission mit ihren Akten über Wirtschaftskriminalität im Bankensektor New Yorks. Außerdem war eine kürzlich erst fertig gewordene Kommandozentrale des New Yorker Bürgermeisters dort untergebracht. Im Falle biologischer, chemischer oder nuklearer Angriffe hatte der Bürgermeister die Chance mit eigener Elektrizitäts- und Sauerstoffversorgung hinter explosionsgesicherten Fenstern seinen Amtsgeschäften nachgehen zu können. Eine entsprechende Übung war für den 11.9. angesagt, die Führungsteams der Übung saßen vermutlich an ihren Übungs-Schreibtischen.


Hatte das zum Einsturz gebrachte, nicht von Flugzeugen getroffene WTC 7 eine Funktion für die Anschläge?



Die zwei Passagiermaschinen, die in Nord- und Südturm geflogen wurden, starteten vom Flughafen Boston-Logan. Die ausgefuchsten ehemaligen Air Force Piloten am Steuer der Boeing 767 der American Airlines Flug Nr. 77 und der United Airlines Flug Nr. 175 ließen sich kurz nach dem Start angeblich mit Hilfe von Teppichschneidemessern vom Steuer drängen. Sie ebenso wie ihre Kollegen der zwei weiteren Maschinen unterließen das Eintippen des bei Hijacking vorgeschriebenen Funkcodes, eine vierstellige Zahl. Die neuen Hobby-Piloten stellten allesamt sofort die automatische Funkmeldung der Flugzeuge ab und unterbrachen den Kontakt mit den Fluglotsen. Das für diesen Fall vorgesehene Aufsteigen von Kampfflugzeugen unterblieb, bzw. flogen die verspätet aufgestiegenen Maschinen mit extrem geringer Geschwindigkeit in die falsche Richtung. Es besteht der Verdacht, die Passagiermaschinen könnten nicht von den arabischen Amateurpiloten ge-hijacked vielmehr über die in zahlreichen Boeing Maschinen eingebaute Remote Control Technik den Piloten aus der Hand genommen und in die Ziele gesteuert worden sein. Entsprechende Luftkommandostände befinden sich in AWACS Maschinen der Airforce, als ideale Kommandozentrale käme auch das Gebäude World Trade Center 7 in Frage. Der Anflug der Maschine aus Südwest ebenso wie der aus Nordost konnte nur über und auf das WTC 7 geschehen. Von hier konnten die letzten Kurskorrekturen z.B. auf den Nordturm vorgenommen werden, hier hatte man Überblick auf die beiden Türme und konnte je nach Lage auch die Computer gesteuerte kontrollierte Sprengung der Objekte nach Einschlag der Maschinen durchführen. Es ist eine Hypothese, die einer ernsthaften Untersuchung wert ist. Auffällig auch, dass die beiden Maschinen sich im Anflug auf ihre Ziele über dem ehemaligen Militärflughafen Stewart International Airport gekreuzt haben.


Das mannshohe Loch im Pentagon und die Boeing 757 Passagiermaschine der American Airlines



Hier sieht der Betrachter nichts als ein mannshohes Loch. Es zeigt den Durchschlag des dritten Rings der fünf-ringigen Bürokratenhochburg des Pentagon. Die Bushregierung behauptet, dies könne nur das Loch der Flugzeugspitze einer Boeing 757 Passagiermaschine sein, die mit mehr als 800 Stundenkilometern im Sturzflug aus großer Höhe und in einem 270% Kurvenradius zentimeterhoch über dem Rasen gleitend in das Gebäude gesteuert worden sei. Doch allein eines der beiden 6 Tonnen schweren Triebwerke einer Boeingmaschine ist wesentlich größer als dieses herausgestanzte Loch. Die Durchschlagstelle liegt im Erdgeschoß, doch eine Boeing 757 hätte mindestens zwei Stockwerkshöhen durchschlagen müssen.


Blechfund auf dem Rasen vor dem Pentagon



Die Einschlagstelle passt nicht zu den Ausmaßen einer Boeing und vor und im Pentagon sieht man nicht das Bild des Absturzes einer Passagiermaschine. Es liegt ein kleines Blech auf dem Rasen, fast mit der Hand weg zu tragen.


Wo sind Flügel, Rumpf, Leitwerk und die zwei riesigen Triebwerke?



Hier eine Aufnahme von der Einschlagstelle, noch bevor weitere Teile des Gebäude in sich zusammenfallen. Der Rasen vor der Einschlagstelle ist unversehrt. Die Kabeltrommel wurde nicht berührt. Nirgendwo sind die Reste einer großen Passagiermaschine zu sehen. Das Gebäude wurde von unzähligen fest installierten Videokameras dauernd überwacht. Das Pentagon behauptete jedoch zunächst über keine Videoaufnahmen zu verfügen. Dann wurden einige Einzelaufnahmen gezeigt, wichtige Sequenzen jedoch herausgeschnitten. Der Rest bleibt geheim. Videoaufnahmen aus dem Blickwinkel einer benachbarten Tankstelle wurden sofort beschlagnahmt und bis heute der Öffentlichkeit vorenthalten. Sachverständige gehen vom Einschlag einer Cruise Missile aus. Das würde ins Bild passen, auch mit den Ausmaßen des Einschlagslochs übereinstimmen. Doch warum die Geheimhaltung, die Beseitigung von Beweismitteln, die Entmündigung der Öffentlichkeit durch Regierung und die ihr folgenden Medien. Auf den Flugliste der angeblich abgestürzten Maschine findet man keinen einzigen arabischen Namen, auch bei den anderen angeblich von den 19 entführten nicht.


Das Loch von Shanksville



Hier die von der Bush-Administration behauptete Absturzstelle des Passagierflugzeuges Boeing 757 der United Airlines, das in Shanksville Pennsylvania angeblich in den Boden gerammt wurde. Es sind keine Flügel, keine Triebwerke, kein Leitwerk oder der Rumpf zu sehen. Man schaue sich vergleichbare Abstürze im Internet an. Die Maschine sei von den Passagieren den Hijackern wieder entwunden worden und in einem patriotischen Kampf hier zum Absturz gebracht worden um so den Aufprall in das eigentliche Ziel, das Kapitol, das Haus des amerikanischen Congresses in Washington zu verhindern. Das Flugzeug könnte zwar in der Nähe Shanksvilles abgestürzt sein, jedoch mit einiger Sicherheit auf Grund Abschusses durch ein Militärflugzeug oder einer an Bord explodierenden Bombe. Die Wrackteile waren über ein weites Feld außerhalb des Kraters verteilt, sodass die Katastrophe bereits in größeren Höhen statt gefunden haben muss.


Weiterer Beitrag zur Frage nach den Tätern:
9/11 - Habt Ihr das vielleicht selbst gemacht?
Video und Text des Songs der Hip-Hop- und Rap-Band 'Die Bandbreite'

Alle Beiträge zur Frage nach den Tätern im Überblick:
Tagebuch 9/11
Notizen zum 11. September 2001 und den Anstrengungen zu seiner Aufklärung
Noch am Tag der Tat steht der Täter fest
Was uns über die Medien suggeriert werden soll - Ein Beispiel: 'Express' vom 12. September 2001
Einige offene Fragen
Artikel von Clara Thümmler in 'Ossietzky' Nr. 19 vom 22.09.2001
Reichstagsbrandstiftung in New York
Artkel von Boris Kagarlitzky in 'junge Welt' vom 24.9.2001
Ist die Kriegsgeilheit größer als der Wunsch nach Wahrheit?
Eine Betrachtung von Regina Schwarz vom 3.10.2001
Weitere offene Fragen
Artikel von Clara Thümmler in 'Ossietzky' Nr. 20 vom 6.10.2001
Insiderhandel - Wußten Investoren vor den Anschlägen Bescheid?
Artikel von Barry Grey in 'junge Welt' vom 16.10.2001
Pentagon-Dementis geplatzt - Selbstmordpiloten ... vom US-Militär ausgebildet
Artikel von Rainer Rupp in 'junge Welt' vom 19.10.2001
Terrorangriffe oder gut geplante geheimdienst-militärische Luftangriffe?
Offene Fragen und andere Merkwürdigkeiten - Ausführungen von Cora Simon vom 3.11.2001
Wenn CIA und die Regierung nicht in die Anschläge vom 11. September verwickelt wären: was würden sie tun?
Artikel von Michael C. Ruppert vom 2.11.2001 in 'From The Wilderness Publications'
Immer noch offene Fragen
Artikel von Clara Thümmler in 'Ossietzky' Nr. 22 vom 3.11.2001
Bin Laden und die CIA
Artikel von Alexandra Bader vom 5.11.2001 im Frauen-Online-Magazin CeiberWeiber
Anschläge in Amerika und Krieg in Afghanistan
Ausführungen von Daniel Schulz über Tat und Täter vom 12.11.2001
Fragen, Antworten, neue Fragen
Aus einem Artikel von Clara Thümmler in 'Ossietzky' Nr. 23 vom 17.11.2001
"Amerikaner bis zur Tat völlig ahnungslos"
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, in 'Konkret' 12/2001
Geheime Wurzeln des Krieges
Artikel von Mumia Abu-Jamal in 'junge Welt' vom 29.12.2001
"Da sind Spuren wie von einer trampelnden Elefantenherde"
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, im 'Tagesspiegel' vom 13.1.2002
"Die amerikanische Darstellung ist falsch - 7 der 19 Attentäter haben nach dem 11. September noch gelebt"
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, in 'Oberhessische Presse' vom 5.4.2002
Fragen & Widersprüche zum 11. September
Artikel von Rainer Rupp, 25.6.2002
Was weiß Rumsfeld über den 11. September?
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, in 'junge Welt' vom 8.2.2003
"Ich glaub nicht an den Klapperstorch"
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, in der 'Frankfurter Rundschau' vom 23.8.2003
Heiße Fragen zum 11. September - Britischer Ex-Minister bezweifelt offizielle Version
Artikel von Rainer Rupp vom 10.9.2003
Internationaler Terrorismus: Mischten USA in Beslan mit?
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, in 'junge Welt' vom 11.9.2003
Bin Laden nicht wegen 11. September gesucht
Eine Veröffentlichung der 'Süddeutschen Zeitung' vom 9.5.2006
"Die größten betrügerischen Akte in unserer Geschichte als Vorwand für einen Krieg gegen den Terror inszeniert"
Ein Leserbrief von Lauro Chavez zum 11. September 2001
Wer darf behaupten: Der Holocaust hat nie stattgefunden
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Ablenken, verwirren, tabuisieren, stigmatisieren
Pod, Flash und Pentagon - Betrachtung über Desinformationsstrategien in der 9/11-Aufklärungsbewegung und die Beweiskraft der Bilder, 9.1.2007
BBC-Meldung über den Einsturz von WTC7 vor dem Einsturz
Artikel von Gerhard Wisnewski, BBC-Stellungnahme vom 27.2.2007 und Online-Petition an die BBC
Wer ist der echteste Scheich?
Betrachtung zum Pentagon-Geständnis vom 14.3.2007 mit Äußerungen einer Chalid Scheich Mohammed genannten Person
Der 11.9.2001 im Urteil von Sachverständigen
Ausgewählte Zitate aus der Homepage der Gruppe 'patriots question 9/11' - Zusammenstellung und Übersetzung: Andreas von Bülow
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Blind, taub und stumm
Andreas von Bülow über das Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg vom 8.1.2007 gegen den angeblichen Terrorhelfer Mounir El Motassadeq - 20.9.2007
Gegen das Einknicken von Gewerkschaftern vor den Kriegstreibern des 'Spiegel'
Offener Brief von Claudia Karas an den Pressesprecher der IG Metall Bayern, Matthias Jena, 2.12.2007
Operation 9/11: ein Musterbeispiel für synthetischen Terror
Julius Streichers 'Stürmer' ist bescheiden verglichen mit dem heutigen Propagandaapparat gegen den Islam - Elias Davidsson im Interview mit Muslim-Markt am 2.8.2008
Es gibt keine Beweise dafür, dass Muslime am 11. September 2001 Flugzeuge entführten
Analyse von Elias Davidsson vom 10.1.2008
Ruf nach Gerechtigkeit
Gerechtigkeit für die Opfer des 11. September - Gerechtigkeit für Mounir El Motassadeq - Aufruf, initiiert von Elias Davidsson
"Es handelt sich um Anschläge, die von Geheimdiensten begangen wurden."
Interview mit Andreas von Bülow über den 11. September 2001 - veröffentlicht bei telepolis am 11.9.2010
Die Medien müssen sich entschuldigen, daß sie ohne jeden Beweis behauptet haben, Muslime hätten die Anschläge vom 11. September begangen
Aufruf anläßlich des neunten Jahrestages des 11. September 2010
Wenn Hochhäuser in sich zusammenfallen
Rainer Rupp in Ossietzky 4/2011, 18.2.2011
Meine Reaktion zum Tod von Osama Bin Laden
Noam Chomsky am 7.5.2011
Lynchmord Obamas an Osama - Staatsterrorismus versus Privatterrorismus – Terroristen unter sich
Jürgen Rose am 09.05.2011
Osama bin Ladens nützlicher Tod
Paul Craig Roberts, 3.5.2011
Osama und die Geister des 11. September: Der Beweis, dass Obama lügt
Michael C. Ruppert, 7.5.2011
Zur Ermordung von Osama bin Ladens
Kommentar von Elias Davidsson, 3.5.2011
Die Anschläge am 11. September 2001 und die Orwellsche Neudefinition der "Verschwörungstheorie"
Paul Craig Roberts, 20.06.2011
Doch Thermit! - Wissenschaftler weisen Thermit im Staub der 9/11-World-Trade-Center-Katastrophe nach
John S. Hatch, 14.04.2009
False Flag Terror
Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann zum 10. Jahrestag des 11. September 2001
Bisher unveröffentlicht
Zwei Leserbriefe von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann zum 10. Jahrestag des 11. September 2001 - 7.9.2011
Nachdenken tabu? - Unsere politische Schlacht gegen die Lüge muss beginnen lang bevor die erste Bombe gefallen ist
Vortrag von George Pumphrey - gehalten am 30.9.2011 in Heidelberg aus Anlass des 10. Jahrestages der Anschläge vom 11. September 2001

Alle Beiträge zur Frage, was mit dem WTC geschah:
Was uns die Medien über die Anschläge auf das World Trade Center vermitteln
Wie oft der Nordturm getroffen wurde, wie oft der Südturm und viele andere Fragen
Der 11. September 2001. Bilder zur Meinungsbildung. Augenschein am Tatort.
Ein Versuch von Andreas von Bülow, dem unbefangenen Beobachter eine eigene Beurteilungsgrundlage zu geben, ob die Rechtfertigung eines jahrzehnte dauernden Weltkrieges gegen den muslimischen Terror auf Grund der Ereignisse des 11.9.2001 in sich stimmig ist oder auf einem Lügengespinst aufbaut

Alle Beiträge zur Frage, was am Pentagon geschah:
Der Anschlag auf das Pentagon
Was für ein Objekt flog in das Pentagon? - Zusammenfassung einer Veröffentlichung von Thierry Meyssan auf der französisch-sprachigen Website 'www.asile.org'
Über Verschwörungstheoretiker und die, die alles besser wissen
Was Spiegel-Online am 10.4.2002 über die Betrachtungen von Thierry Meyssan schreibt und einige Anmerkungen dazu
Aufnahmen vom Anschlag auf das Pentagon
Woher stammen die Aufnahmen und was könnten sie besagen?
Pulverisieren, Verdampfen und Durchbohren
Betrachtungen eines Physikers zu den Vorgängen, die am 11.9.2001 am Pentagon stattgefunden haben sollen - Aus einem Beitrag von 'kritiker20' zum Forum 'http://www.heise.de/tp/foren' vom 1.9.2003
Exklusive Gesellschaft
Hinweis auf die Insassen, die bei AA77 dabeigewesen sein sollen - Beitrag von 'Jonny' zum Forum 'http://www.phoenix.de/forum' vom 24.8.2003
Im Loch verschwunden
"Fotoanalysen zur Erklärung, warum keine boeing 757 ins Pentagon geflogen sein kann" - Betrachtung zum Anschlag auf das Pentagon - angeregt durch einen Beitrag von 'steve' vom 4.8.2003 im Forum 'http://www.heise.de/tp/foren'

Alle Beiträge zur Frage 'Was wußte George W. Bush?':
Was verrät die Mimik von Präsident Bush?
Fernsehaufzeichnung 11.9.2001, 09:05 Uhr - Reaktion von Präsident Bush auf die Mitteilung, ein zweites Flugzeug sei ins WTC eingeschlagen
Sagt George W. Bush die Wahrheit?
US-Präsident Bush erklärt, er habe vor Betreten des Klassenraums (also vor 9 Uhr) gesehen, wie ein Flugzeug den Turm getroffen habe - Wie läßt sich das erklären?
Was berichten die Medien über die Flüsterszene?
Was erfährt Bush demnach um kurz nach 9 Uhr von Andrew Card?
Hat US-Präsident Bush gewußt, was geplant war?
Aus forum.bild.de - "Kampf dem Terror - Der 11. September und die Folgen"
Guilty for 9-11 - Bush in the Open - Schuldig für den 11. September - Bush auf freier Flur
Artikel von Illarion Bykov und Jared Israel vom 18.1.2002
Was sah Bush?
Dr. Ralph Kutza über die eigenartigen Erinnerungen des US-Präsidenten an den Morgen des 11. September 2001